Wie es weitergeht....

Krankheit betrifft niemals nur ein Organ! Krankheit betrifft immer sowohl den Körper als auch die Seele. Daher kann man auch nur von Heilung sprechen, wenn bei der Behandlung die ganzheitliche Betrachtung des Tieres im Mittelpunkt steht.

 

Ursachenbeseitigung und nicht die Symptombekämpfung ist mein Ziel. Das bloße Kaschieren einzelner Symptome ist zwar zu Anfang erfreulich, hat aber mit dauerhafter Heilung nicht viel zu tun.

 

Das bedeutet, anders als in der herkömmlichen Medizin gibt es oftmals nicht einfach ein Medikament und dann verschwinden die Symptome - dies gilt insbesondere bei chronischen Erkrankungen.

Der Körper muss erst wieder lernen, dass er Selbstheilungskräfte hat, insbesondere wenn er über einen langen Zeitraum schulmedizinische Medikamente erhalten hat, die dem Körper diese Aufgabe abgenommen haben.

 

Wenn jede Temperaturerhöhung, jede nicht lebensbedrohende Unpässlichkeit mit Entzündungshemmern und Antibiotika behandelt wurde, nimmt das körpereigene Immunsystem seine Aufgabe irgendwann nicht mehr ernst. Oftmals muss hier - gerade zu Beginn einer Behandlung -  zweigleisig gefahren werden: schulmedizinisch und naturheilkundlich. Nähme man dem ohnehin schon geschwächten Organismus die "Hilfe" sofort weg, wäre der Körper unter Umständen überfordert.

 

Dies bedeutet allerdings umgekehrt auch, dass erst durch den Verzicht von schulmedizinischen Medikamenten der Organismus wieder reaktionsfähig wird.

 

Weiterhin gibt es auch Erkrankungen, wo eine Behandlung von schulmedizinischen Medikamenten lebensnotwendig ist. Hier kann eine naturheilkundliche Begleitung dafür sorgen, dass Nebenwirkungen gemildert und die Lebensqualität des tierischen Patienten gesteigert wird.

 

Schwerpunktmäßig bediene ich mich der Homöopathie und seit Anfang 2012 der Bioresonanztherapie, weiterhin berate ich Sie bzgl. der Ernährung und Haltung Ihres Tieres, denn auch dies sind wichtige Punkte für einen Therapieerfolg.

Therapiebegleitend werden auch  - falls es die Anamnese erfordert - weitere Naturheilverfahren, wie z. B. der Einsatz von Blutegeln, Schüssler-Salzen oder auch phytotherapeutische Produkte eingesetzt. Das kommt ganz auf die Erkrankung und auf den jeweiligen Zustand des Tieres an.